Interessant: Windows kann bereits das Eventlog automatisch in eine Datei sichern und danach löschen. Gerade auf Rechnern, auf denen keine Events verloren gehen sollen, ist das eine bessere Lösung als ein automatisches Herunterfahren bei einem vollen Security Log.
Hier die Erklärung wie man es einstellen muss: Support Seite (unter More Information).
So sieht es aus, wenn Windows ein Log abgeschnitten hat:
Ein kleines Skript um 2000 User und 20 OUs mit jeweils weiteren 10 OUs anzulegen:
setlocal ENABLEDELAYEDEXPANSION
set basedn=OU=Test-OUs,dc=bktest,dc=intern
dsadd ou %basedn%
for /L %%i in (1,1,20) DO (
dsadd ou “OU=Test%%i,%basedn%”
FOR /L %%a in (1,1,10) do (
dsadd ou “OU=Test%%a,OU=Test%%i,%basedn%”
for /L %%e in (1,1,10) do (
dsadd user “CN=User%%i-%%a-%%e,OU=Test%%a,OU=Test%%i,%basedn%” -samid User%%i-%%a-%%e -fn Test%%a -ln User%%i%%e -pwd T%%i-%%a-%%eest
)
)
)
endlocal
Die Variable BaseDN muss entsprechend des eigenen ADDS Aufbaus angepasst werden.
Ich habe mich jetzt mal bei Twitter angemeldet. (@AllDoneHere)
Skeptisch bin ich immer noch, aber probieren geht über studieren. Natürlich hat dieses WordPress jetzt auch entsprechende Plugins zur Integration mit Twitter. Darunter fällt u.a. der Link “Send To Twitter” über jeden Post.
Um schnell ein Zertifikat eines ADDS Servers zu überprüfen, bietet sich überraschender Weise ein Webbrowser wie der Firefox auf. Trägt man dort in der Adressleiste https://dns-name-des-domänencontrollers:636 ein. Beim Aufruf erscheint unten links das bekannte SSL-Schloss, dass man zur genaueren Inspektion nutzen kann.
Aber: Neuere Firefoxversionen verhindern https Verbindungen auf ungewöhnlichen Ports. Daher muss hier eine Ausnahme für ldaps eingetragen werden:
Um in die erweiterten Einstellungen des Firefoxes zu gelangen muss man in die Adressleiste about:config eingeben. Dort als zusätzlichen Eintrag network.security.ports.banned.override hinzufügen und als Wert den Port 636 hinterlegen (weitere Ports kann man durch Komma getrennt eingeben):
Meiner SCOM-Testmaschine wollte ich per ESX einen zweiten Prozessor spendieren, da sie nur sehr langsam reagierte und die Datenbank auf dem gleichen System läuft.
Die übliche und einfache Methode unter Gerätemanager und Computer von ACPI auf Multiprozessor ACPI umzuschalten funktioniert unter Windows 2003 R2 nicht mehr, um die zweite CPU nutzen zu können. Eine kurze Webrecherche hat zwar unzählige Möglichkeiten ergeben, aber die in meinen Augen einfachste und eleganteste habe ich im VMWare Forum gefunden:
16.Re: How to change Windows 2003 server Hal back to Uniprocessor Nov 28, 2005 2:25 PM in response to: ReverendDeuce
There is also another a very simple way to change back to Uniprocessor!
Simply change the following lines in your hal.inf or create a copy and select it manually when changing the “hal-driver”:
[GENDEV_SYS.NTx86]
%E_ISA_UP.DeviceDesc% = E_ISA_UP_HAL, E_ISA_UP, MPS_UP, MPS_MP, ACPIPIC_UP, ACPIAPIC_UP, ACPIAPIC_MP ; Standard PC
%ACPIPIC_UP.DeviceDesc% = ACPIPIC_UP_HAL, ACPIPIC_UP, ACPIAPIC_UP, ACPIAPIC_MP ; ACPI PIC-based PC
%ACPIAPIC_UP.DeviceDesc% = ACPIAPIC_UP_HAL, ACPIAPIC_MP, ACPIAPIC_UP, ACPIPIC_UP; ACPI APIC-based PC (UP)
%ACPIAPIC_MP.DeviceDesc% = ACPIAPIC_MP_HAL, ACPIAPIC_MP, ACPIAPIC_UP, ACPIPIC_UP; ACPI APIC-based PC (MP)
%MPS_UP.DeviceDesc% = MPS_UP_HAL, MPS_UP, ACPIAPIC_UP ; MPS UP PC
%MPS_MP.DeviceDesc% = MPS_MP_HAL, MPS_MP, MPS_UP, ACPIAPIC_MP, ACPIAPIC_UP ; MPS MP PC
After that you will be able to choose any hal on an APIC system and it will be installed by the built-in routines. So far it should work without any further problems though it will need some two reboots until erverything is switched over.
Jimmy
Ich kann bestätigen, dass dadurch wieder alle HAL-Typen zur Auswahl stehen. Nach einem Neustart wurde die zweite CPU im Taskmanager angezeigt und auch genutzt.
Gerade gestartet und schon aktualisiert. WordPress läuft jetzt als Version 2.7. Diese Gelegenheit habe ich genutzt, die Vorschläge von Bren Ozar aus seinem Blog-Eintrag How to Start a Technical Blog, Part 3: WordPress Plugins
umzusetzen. Ich habe jetzt ein paar sinnvolle Plugins hinzugefügt. OpenID finde ich mit das interessantest davon.
Heute wollte ich mal wieder ein paar Blade Systeme ins ESX Cluster aufnehmen. Da ich aber bei einem bereits in einem anderen Zusammenhang ein Problem hatte, waren vorher einige Lasttests angebracht.Da momentan noch kein standardisiertes Tool eingesetzt wird, habe ich etwas im Internet gesucht und bin zufällig über ein sehr interessantes Tool mit Namen Inquisitor gestolpert. Es bietet eine Linux Live CD mit Burn-In Tests. An sich noch nichts besonderes. Interessant wird es zusammen mit der Serverkomponente, mit der solche Tests auch zentral protokolliert und verglichen werden können.
Den ersten Teil hab ich gleich erfolgreich über das ILO Board einsetzen können, den zweiten muss ich mir mal bei Gelegenheit genauer anschauen.
Ich arbeite als Systemingenieur in diversen Kundenprojekten bei der TechniData IT Service GmbH, die u.a. Standorte in Karlsruhe und Markdorf unterhält.