On thing I was always missing in System Center Operations Manager (SCOM) was the notification with other instant messaging (IM) protocols than the build in Microsoft Communicator.
On friday I had some time to test a solution which I will describe here.
On warnung at the beginning: This current solution is experimental. It will run a Miranda client in the system context and can be a large security hole for your SCOM server!
The first thing I had to to is finding a client which can be controlled by command line or by a SDK. I stumbled upon the command line plugin for Miranda IM. Miranda IM is an open source mutli-protocol instant messaging client. With it you can integrate multiple protocols with plugins.
Juhu! Endlich wieder ein paar neue Management Packs (MP) auf der SCOM 2007 Front!. Nach langem wurde wieder das Core OS MP aktualisiert.
Folgende Änderungen wurden dabei gemacht:
The September 2011 release (version 6.0.6957.0) of the System Center Monitoring Pack for the Windows Server Operating System includes the following changes:
Optimized operating system performance collection rules.
Wie bereits angekündigt, ist mein SCOM vs. Icinga Artikel jetzt auch auf Computerwoche online erschienen:
Microsofts System Center Operations Manager und der Nagios-Ableger Icinga sind verbreitete IT-Monitoring-Lösungen. Hier eine Gegenüberstellung der beiden Werkzeuge.
Manchmal möchte man die SCOM Konsole direkt mit einer bestimmten Ansicht/View starten. Dies ist zum Beispiel interessant, wenn man die Konsole nutzt, um den aktuellen Systemzustand auf einem großen Monitor dazustellen.
Dabei ist zu beachten, dass der Viewname der interne Name der Sicht ist. Diesen bekommt man teilweise nur heraus, wenn das Management Pack in de Authoring Console öffnet.
Alternativ kann man auch per AutoIT eine kleine EXE kompilieren, die die Konsole öffnet und per simulierte Tastendrücke die entsprechende Sicht öffnet.
Kurze Erklärung: Zuerst die Konsole öffnen (mit Variable, um möglichst sprachunabhängig zu sein), warten bis die Konsole aktiv ist (hier wird nach dem Titel des Fensters geschaut, in dem auch der Name de Site enthalten ist!), das Fenster sicherheitshalber nochmal aktivieren, Die ersten Buchstaben des Ordners eintippen (in diesem Beispiel Overview), per + aufklappen, zur zweiten Sicht im Ordner gehen, Kontextmenü öffnen, dort Öffnen in neuem Fenste auswählen, warten bis diese Sicht offen ist, die Actionpane ausblenden und am Ende nochmals das Sichtfenster maximieren.
Sollte bei der Installation des Visio Add-In for Disk Space (http://visiotoolbox.com/2010/add-ins.aspx) für den System Center Operations Manager (SCOM) auf einem Windows 7 x64 mit Visio 2010 x64 folgende Fehlermeldung auftauchen:
so liegt das laut dem Installer-Log (wenn man das Setup mit msiexec /I … /l* install.log aufruft) an einem fehlenden Registry Key:
DEBUG: Error 2835: The control ErrorIcon was not found on dialog ErrorDialog
The installer has encountered an unexpected error installing this package. This may indicate a problem with this package. The error code is 2835. The arguments are: ErrorIcon, ErrorDialog,
Error 1720. There is a problem with this Windows Installer package. A script required for this install to complete could not be run. Contact your support personnel or package vendor. Custom action VisSolPublish_BumpVisioChangeId script error -2147024894, WshShell.RegRead: Ungültige Wurzel in Registrierungsschlüssel “HKLM\Software\Microsoft\Office\Visio\ConfigChangeID“. Line 3, Column 1,
MSI (s) (14:34) [09:29:33:624]: Product: Visio Add-In for Disk Space Monitoring — Error 1720. There is a problem with this Windows Installer package. A script required for this install to complete could not be run. Contact your support personnel or package vendor. Custom action VisSolPublish_BumpVisioChangeId script error -2147024894, WshShell.RegRead: Ungültige Wurzel in Registrierungsschlüssel “HKLM\Software\Microsoft\Office\Visio\ConfigChangeID”. Line 3, Column 1,
Action 09:29:33: Rollback. Rolling back action:
[…]
In der Registry ist dieser Schlüssel auch nicht zu finden.
System Center Operations Manager 2007 R2 unterstützt von sich aus bereits die Linux Derivate RedHat und SuSe.
Vor Weihnachten habe ich mich noch mit dieser guten aber komplexeren Anleitung herumgeschlagen, um das RedHat Paket per Alien in ein Debian Paket umzuwandeln:
dort gibt es bereits ein fertiges x86 Paket und ein passendes Managementpack. Beide Wege führen zum Ziel: Überwachung eines Ubuntu/Debian Systems. Der zweite ist aber deutlich einfacher
Sometimes the acs forwarder doesn’t connects successfully to the acs server and states in the operations manager event log, that you have to activate debugging to see more details.
You can activate it by following this instruction:
Browse to HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\AdtAgent\Parameters
Create DWORD value = TraceFlags
Edit the TraceFlags entry and enter decimal value 524420
Seit dem 1. Oktober steht das CU3 für den SCOM bereit. Es beinhaltet nicht viele Neuerungen dafür aber einige Fehlerbehebungen. Eine Installation lohnt sich somit! Integriert ist darüber hinaus das Cross Pattform Update 3.
Bei der Installation bitte folgendes beachten: Es reicht nicht aus einfach das Update zu installieren, sondern es müssen noch ein paar manuelle Schritte durchgeführt werdden. Dazu zählt hauptsächlich das Ausführen von SQL Statements. Details findet ihr auf der Knowledge Base Seite unter dem Abschnitt:
Manual operations that must be performed after you update the Root Management Server and Data Warehouse
Ich arbeite als Systemingenieur in diversen Kundenprojekten bei der TechniData IT Service GmbH, die u.a. Standorte in Karlsruhe und Markdorf unterhält.