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Posts Tagged ‘ESX’

Security: VM kann Code in ESX ausführen

April 10th, 2009 No comments

Ich habe gerade einen interessanten KB Artikel bei VMWare gefunden: http://kb.vmware.com/selfservice/microsites/search.do?language=en_US&cmd=displayKC&externalId=1009852

Darin wird ein Update vorgestellt, dass eine Sicherheitslücke schließt, die es ermöglicht aus einer Virtuellen Maschine (VM) Code auf dem Host System (in diesem Fall ESX 3.5) auszuführen. Leider stehen auch im CVE Eintrag keine Details.

Viele Virtualisierungsgegner haben immer genau davor gewarnt. Aber es hieß immer, dass VMWare ESX so sicher ist, dass so was nicht vorkommen kann.  Der Artikel zeigt jetzt etwas anderes. Wie riskant die Lücke ist, kann ich nicht einschätzen. Aber allein die Existenz ist natürlich Wasser auf die Mühlen der Virtualisierungsskeptiker.

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ESX 3.5 Update 4 Patche

March 31st, 2009 No comments

Gestern hat VMWare neue Updates für den ESX 3.5 und ESXi 3.5 Server herausgebracht.

Detailierte Beschreibungen zu den Änderungen sind unter folgenden Links zu finden:

ESX 3.5: http://kb.vmware.com/selfservice/microsites/search.do?language=en_US&cmd=displayKC&externalId=1007971

ESXi 3.5: http://kb.vmware.com/selfservice/microsites/search.do?language=en_US&cmd=displayKC&externalId=1007990

Ich hoffe ab morgen wieder Zugang zu einer Testumgebung zu bekommen, damit ich solche Neuigkeiten auch genauer testen kann…

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Don’t Panik: Was tun, wenn die VMDK Datei weg ist…

January 31st, 2009 2 comments

Gestern war es mal wieder so weit: Durch Storage VMotion wollte ich alte SAN Disks leeren. Daei blieb auf einer SAN-Disk Dateien einer VM zurück, die eindeutig schon verschoben war. In der Annahme, dass es sich dabei um Altlasten handelte, löschte ich diese spontan. Leider handelte es sich dabei um einen Clone der anderen Machine, die im Dateisystem leider den gleichen Namen behalten hat.

Die meisten Dateien waren gesperrt und konnten zum Glück nicht gelöscht werden. Was aber erst später auffiel: Es wurde erfolgreich die Description Datei der Platten gelöscht:

Nebenbei: Die virtuelle Disk bei VMWare besteht bei Standarddisks (also ohne Snapshot, keine RAW Files) aus zwei Dateien: eine Beschreibungsdatei mit Namen diskname.vmdk und den eigentlichen Daten in diskname-flat.vmdk. Die Beschreibungsdatei ist eine reine Textdatei mit Unix Zeilenumbrüchen (natürlich).

Solange die Maschine auf einem Host läuft, ist es noch kein Problem und fällt leider nicht auf, wenn die erste Datei fehlt. Sobald aber ein vMotion auf einen anderen Host stattfindet, dann tritt ein Fehler auf, die VM stürzt ab und kann nicht mehr gestartet werden. Im Storage Browser erkennt man den Fehler daran, dass bei derVMDK Datei kein passendes Icon davor steht bzw. nur die Datei mit -flat.vmdk zu sehen ist.

Noch kein Grund zur Panik: Zuerst: Sicherung erstellen. Besonders wichtig sind die Log Dateien. In diesen Dateien sind die später notwendigen Parametern enthalten, mit denen man die Description Datei vollständig wiederherstellen kann.

Dann: Der Anleitung unter http://sanbarrow.com/vmdk/extracting-vmdk-from-log.html folgen. Dabei ist es wichtig, einen Editor zu verwenden, der auch mit Unix Zeilenumbrüchen speichern kann (Wordpad kann es anzeigen, aber wandelt die Datei beim Anspeichern wieder um). Sobald man die Beschreibungsdatei wieder erstellt hat, kann man sie über den Storagebrowser wieder hochladen. Verschwindet die -flat.vmdk Datei nach einem Refresh und taucht das Icon vor der diskname.vmdk wieder auf, dann stehen die Chancen sehr gut, dass die Maschine wieder startet. (In meinem Fall war es zum Glück so…)

Bei Fragen einfach einen Kommentar anhängen.

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HAL austauschen

December 21st, 2008 No comments

Meiner SCOM-Testmaschine wollte ich per ESX einen zweiten Prozessor spendieren, da sie nur sehr langsam reagierte und die Datenbank auf dem gleichen System läuft.

Die übliche und einfache Methode unter Gerätemanager und Computer von ACPI auf Multiprozessor ACPI umzuschalten funktioniert unter Windows 2003 R2 nicht mehr, um die zweite CPU nutzen zu können. Eine kurze Webrecherche hat zwar unzählige Möglichkeiten ergeben, aber die in meinen Augen einfachste und eleganteste habe ich im VMWare Forum gefunden:

Jimmy Bondi 1 posts since
Nov 28, 2005

16" href="http://communities.vmware.com/message/313128#313128">16. Re: How to change Windows 2003 server Hal back to Uniprocessor Nov 28, 2005 2:25 PM
in response to: ReverendDeuce
There is also another a very simple way to change back to Uniprocessor!

Simply change the following lines in your hal.inf or create a copy and select it manually when changing the “hal-driver”:

[GENDEV_SYS.NTx86]
%E_ISA_UP.DeviceDesc% = E_ISA_UP_HAL, E_ISA_UP, MPS_UP, MPS_MP, ACPIPIC_UP, ACPIAPIC_UP, ACPIAPIC_MP ; Standard PC
%ACPIPIC_UP.DeviceDesc% = ACPIPIC_UP_HAL, ACPIPIC_UP, ACPIAPIC_UP, ACPIAPIC_MP ; ACPI PIC-based PC
%ACPIAPIC_UP.DeviceDesc% = ACPIAPIC_UP_HAL, ACPIAPIC_MP, ACPIAPIC_UP, ACPIPIC_UP; ACPI APIC-based PC (UP)
%ACPIAPIC_MP.DeviceDesc% = ACPIAPIC_MP_HAL, ACPIAPIC_MP, ACPIAPIC_UP, ACPIPIC_UP; ACPI APIC-based PC (MP)
%MPS_UP.DeviceDesc% = MPS_UP_HAL, MPS_UP, ACPIAPIC_UP ; MPS UP PC
%MPS_MP.DeviceDesc% = MPS_MP_HAL, MPS_MP, MPS_UP, ACPIAPIC_MP, ACPIAPIC_UP ; MPS MP PC

After that you will be able to choose any hal on an APIC system and it will be installed by the built-in routines. So far it should work without any further problems though it will need some two reboots until erverything is switched over.

Jimmy

Ich kann bestätigen, dass dadurch wieder alle HAL-Typen zur Auswahl stehen. Nach einem Neustart wurde die zweite CPU im Taskmanager angezeigt und auch genutzt.

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ESX und VMWare

December 12th, 2008 No comments

Gerade Windows Installation für Templates werden häufig mit kleinen Platten (ich verwende 10GB für das System) installiert. Dies reicht für den Großteil der Installationen aus, wenn man versucht größere Datenmengen auf extra Disks zu legen. Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass der Platz nicht reicht. Seit ESX 3.5 (Update 2?) kann man Disks im laufenden Betrieb vergrößern.

Windows erkennt dies auch automatisch. Leider kann Windows 2003 nur NIcht-Systemplatten mit Boardmitteln vergrößern. Bevor jetzt ein ein Neustart mit einem Festplattenpartitionierungsprogramm gemacht wird möchte ich auf ein kleines aber sehr mächtiges Tools hinweisen: DriveSnapshot (www.drivesnapshot.de): Dieser Imagebackuptool kann viel mehr als die meisten wissen.

Mit der grade einmal 150KByte ausführbaren Datei kann man auch im laufenden Betrieb die Systemplatte vergrößern. Dafür gibt es versteckte Kommandos, die man sich mit -!? anzeigen lassen kann.

In diesem Fall gibt ein snapshot -!resizepart c: die maximal mögliche Vergrößerung an. Ein snapshot -!resize c: 30000 vergrößert dann die c Partition auf 30000 MByte. Vorher wird ein Chkdisk (read only) durchgeführt, um sicherzugehen, dass der Datenträger in einem korrekten Zustand ist.

Diesen Weg habe ich bereits dutzende Male auf virtuellen Maschinen angewandt. Die Betreiber waren immer wieder begeistert, wie schnell ich die Systeme vergrößern konnte!

Merke: VMWare ESX und DriveSnapshot sind ein gutes Team :-)

class=%27tags%27]%BBcss=td,table{background-color:%23fbffea!important}body{width:100%!important;min-width:0px!important;max-width:100%}td.def_number{color:%23666;font-size:14px}%BBredir=term=(.*)|(^.*?term=)(.*?)(&.*)" href="http://www.urbandictionary.com/define.php?lookitup%BB&term=die&%BBxcrop=//div%23content/table/tbody/tr/td[2]/table|//td/div[@class=%27tags%27]%BBcss=td,table{background-color:%23fbffea!important}body{width:100%!important;min-width:0px!important;max-width:100%}td.def_number{color:%23666;font-size:14px}%BBredir=term=(.*)|(^.*?term=)(.*?)(&.*)">

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Burn In Tests

December 8th, 2008 No comments

Heute wollte ich mal wieder ein paar Blade Systeme ins ESX Cluster aufnehmen. Da ich aber bei einem bereits in einem anderen Zusammenhang ein Problem hatte, waren vorher einige Lasttests angebracht.Da momentan noch kein standardisiertes Tool eingesetzt wird, habe ich etwas im Internet gesucht und bin zufällig über ein sehr interessantes Tool mit Namen Inquisitor gestolpert. Es bietet eine Linux Live CD mit Burn-In Tests. An sich noch nichts besonderes. Interessant wird es zusammen mit der Serverkomponente, mit der solche Tests auch zentral protokolliert und verglichen werden können.

Den ersten Teil hab ich gleich erfolgreich über das ILO Board einsetzen können, den zweiten muss ich mir mal bei Gelegenheit genauer anschauen.

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