On thing I was always missing in System Center Operations Manager (SCOM) was the notification with other instant messaging (IM) protocols than the build in Microsoft Communicator.
On friday I had some time to test a solution which I will describe here.
On warnung at the beginning: This current solution is experimental. It will run a Miranda client in the system context and can be a large security hole for your SCOM server!
The first thing I had to to is finding a client which can be controlled by command line or by a SDK. I stumbled upon the command line plugin for Miranda IM. Miranda IM is an open source mutli-protocol instant messaging client. With it you can integrate multiple protocols with plugins.
Momentan scheint Microsoft fleißig bei Entwicklung von Management Packs zu sein. Ein Monat passiert nichts und jetzt schon zwei Aktualisierung von zentralen Management Packs.
Diesmal war das Active Directory MP an der Reihe:
Neue Management Packs im Zeitraum zwischen 02.10.2011 und 09.10.2011
Die Änderungen beziehen sich nur auf Bugfixes. Einer Implementierung sollte somit nichts im Wege stehen.
Eine Besonderheit ist aber zu beachten: Da Windows 2000 nicht mehr supported ist, ist auch das 2000er MP nicht aktualisiert worden und nicht mehr enthalten. (Ausnahme: Der Discovery Part)
Juhu! Endlich wieder ein paar neue Management Packs (MP) auf der SCOM 2007 Front!. Nach langem wurde wieder das Core OS MP aktualisiert.
Folgende Änderungen wurden dabei gemacht:
The September 2011 release (version 6.0.6957.0) of the System Center Monitoring Pack for the Windows Server Operating System includes the following changes:
Optimized operating system performance collection rules.
Zwischendurch ist es manchmal einfacher beim SCOM direkt die Datenbank abzufragen. Zwar bietet die Powershell auch eine einfache Zugriffsmöglichkeit, dies ist aber nicht immer der schnellste Weg.
Die Datenbankstruktur des SCOM ist relativ selbsterklärend, aber arbeitet stark mit Referenzen durch schwer lesbare GUIDs.
Interessant. Seit fast einem Monat gibt es keine neuen Managementpacks. Trotzdem schreibe ich hier mal diesen Post, damit man nicht glaubt, dass ich es einfach vergessen habe
Ein Heartbeat ist eine wesentliche Komponente innerhalb eines Monitoringsystems. Dabei schickt der Client regelmäßig eine Alive Meldung an den Server. Bleibt diese eine gewisse Zeit aus, dann wird der Client als defekt gemeldet.
Auch der System Center Operation Manager (SCOM) hat ein solches Feature. Die Einstellungen werden primär global im Administrations –> Settings Bereich gemacht.
Dort gibt es zwei primäre Einstellungen:
1. Heartbeat Time: die Zeit, die zwischen zwei Heartbeats vertreichen darf, ohne dass dieser als vermisst angesehen wird.
2. Server –> Heartbeat Server Count: Die Anzahl der Heartbeats, die verloren gehen können, bevor ein Client als vermisst angesehen wird.
Standardmäßig steht die Heartbeat Time auf 180 Sekunden und der Counter auf drei. Somit darf ein Client bis zu neun Minuten weg sein, bevor dieser als fehlerhaft markiert wird.
Dabei hat der SCOM ein weiteres Feature: Sobald der Heartbeat ausgeblieben, ist Ping der Server den Client automatisch an, um herauszufinden ob eventuell nur der SCOM Dienst steht oder das komplette System weg ist. An dieses Ergebnis kann natürlich SCOM-Typisch ein Recovery Task wie z.B. ein Neustart des Diensts angehängt werden. Der Ping-Monitor hängt übrigens nicht am eigentlichen Client-Objekt, sondern an einem getrennten Objekt, der unterhalb des SCOM-Servers hängt (Client-Watcher).
Ich arbeite als Systemingenieur in diversen Kundenprojekten bei der TechniData IT Service GmbH, die u.a. Standorte in Karlsruhe und Markdorf unterhält.