Wie im vorhergehenden Post angedeutet, ist auch das Update Rollup für SC 2012 SP1 verfügbar.
Die Liste der Änderungen ist deutlich länger, als im Rollup 5 für SC 2012 RTM:
OpsMgr:
Bitte die weiteren Installationsanweisungen im Bereich Installation instructions im Knowledge Base Artikel befolgen!
Seit heute steht das Update Rollup 5 für SC 2012 bereit, d.h. NICHT für SP1 (da ist das Update Rollup 2 auch schon verfügbar (angekündigt im Blogpost http://blogs.technet.com/b/momteam/archive/2013/04/09/system-center-advisor-connector-for-operations-manager-preview.aspx)
Da es bereits das SP1 gibt, sind die enthaltenen Änderungen nicht so groß:
Im OpsMgr Bereich primär Änderungen an den Unix Management Packs und eine kleienr Änderung im Virtual Machine Manager.
Zu finden sind die Änderungsbeschreibungen und der Download auf folgendem Knowledgebase Artikel:
http://support.microsoft.com/kb/2822776/en-us
Seit Mitte dieser Woche steht das Kumulative Update 2 für System Center Configuration Manager 2012 zum direkten Download als Hotfixe zur Verfügung.
Knowledge Base Artikel 2780664 beschreibt die enthaltenen Hotfixes. Wie bei CU üblich beinhaltet es alle Änderungen aus CU1.
Folgende Verbesserungen sind aus meiner Sicht erwähnenswert:
- OUs in DDRs dürfen jetzt auch länger als 220 Zeichen ein
- Applikationsvoraussetzungen wie “Service Pack 1” werden jetzt korrekt ausgewertet
- Beinhaltet Update 2744420
- Windows 8 und Office 2013 werden jetzt korrekt in Asset Intelligence Reports angezeigt
ACHTUNG: Auch wenn der Asset Intelligence Report jetzt Windows 8 erkennt, ist der SCCM Client erst ab 2012 SP1 auf Windows 8 und Windows Server 2012 lauffähig, da das WMI Datenbank Schema um Attribute ergänz worden, die den SCCM Agent fälschlicherweise annehmen lassen, dass die Datenbank korrupt ist.
Quelle: http://blogs.technet.com/b/configmgrteam/archive/2012/12/13/cumulative-update-2-now-available-for-system-center-2012-configuration-manager.aspx
Im Rahmen einer Vortragsserie haben ein Kollege und ich die Neuerungen in Windows Server 2012 vorgestellt. In diesem Post möchte ich diese nochmal zusammenfassen und einige Details erklären:
In folgenden Bereichen sehe ich Neuerungen:
Limits
- 64vCPUs per Guest
- 4TB per Host
- 320 logical CPUs pro Host
- 1TB pro VM
- 64 Cluster Nodes
- 4000 VMs pro Cluster
Categories: Deutsch, Hyper-V, System Center 2012, Virtual Machine Manager Tags: Hyper-V, LiveMigration, Powershell, scvmm, security, Snapshot, SP1, Windows
Keine neuen Management Packs im Zeitraum vom 01.09.2012 bis 30.09.2012. Microsoft scheint sich auf das SP1 und den Windows Server 2012 Launch zu konzentrieren
Ich bin mal wieder spät. Aber eventuell gibt es ein paar Leser, für die das öffentliche Beta von SCCM 2012 SP1 neu ist 
Die Hauptneuerungen sind:
- Unterstützung von Windows 8 und Windows Server 2012
- Verteilpunkte in der Cloud (Azure)
- Powershell Kommandos
- Verwalten von Mac OS X, Linux und UNIX Systemen
Gerade den letzten Punkt finde ich bemerkenswert. Microsoft öffnet seine Managementsysteme immer weiter in Richtung anderen Plattformen.
Details zum Servicepack:
http://blogs.technet.com/b/server-cloud/archive/2012/09/10/system-center-2012-configuration-manager-sp1-beta-and-windows-intune-update.aspx
Details zur Linux Integration:
http://blogs.technet.com/b/server-cloud/archive/2012/06/15/system-center-2012-extends-client-management-and-security-to-mac-and-linux.aspx
“To help manage Mac OS X desktops, Configuration Manager 2012 SP1 CTP enables network discovery, along with hardware and software inventory capabilities. It also allows to you manage policy settings and distribute software and patches.
For Linux (and Unix) Servers, Configuration Manager 2012 SP1 CTP provides hardware inventory, software inventory, and the ability to deploy and update software. It also provides secure and authenticated communications to the Linux (and Unix) servers, along with consolidated reporting capabilities. “
Categories: Configuration Manager, Deutsch, System Center, System Center 2012 Tags: Hardware, Linux, Powershell, SCCM, SP1, Unix, update, Windows
Die Verteilung von Visio und Project 2010 ist ähnlich wie Office 2010 sehr einfach. Im Gegensatz zu Office 2010, bei dem man eine MSP Datei erstellt, ändert man bei Visio und Project die config.xml Datei entsprechend ab. Diese Datei liegt im Visio.ww bzw PrjStd.ww Verzeichnis.
Eine Beispiel-Config kann so aus sehen: (innerhalb des umgebenen <Configuration> Bereichs)
<Display Level="none" CompletionNotice="no" SuppressModal="no" AcceptEula="yes" />
<Logging Type="Verbose" Path="%temp%" Template="VisioProject_Setup(*).txt" />
<USERNAME Value="Benutzername" />
<COMPANYNAME Value="Firma" />
<PIDKEY Value="abcdefg" />
<INSTALLLOCATION Value="%programfiles%\Microsoft Office" />
Read more…
Diesmal gibt es ein paar interessante neue Management Packs (MP). Dazu zählt das MP für das BitLocker Administration and Monitoring (MBAM) aus dem Microsoft Desktop Optimization Pack (MDOP) und das MP für das CRM 2011.
Auch das Self Service Portal 2.0 hat jetzt ein MP bekommen:
Neue Management Packs im Zeitraum zwischen 26.06.2011 und 16.07.2011
Wenn beim Versuch der Installation des Remote Server Administration Tools auf einem Windows 7 mit Service Pack 1 folgende Fehlermeldung bekommt:

(Das Update ist nicht für Ihren Computer geeignet), der kann mit folgendem Skript aus dem Technet (s.u. Kommentare, http://technet.microsoft.com/en-us/library/ee449475%28v=ws.10%29.aspx) die Installation trotzdem durchführen:
Für das x86 RSAT:
(x86.cmd)
MD C:\RSAT
expand -f:* "%~dp0x86fre_GRMRSAT_MSU.msu" C:\RSAT
CD\RSAT
pkgmgr.exe /n:C:\RSAT\Windows6.1-KB958830-x86.xml
pause
Für das 64-bit RSAT:
(x64.cmd)
MD C:\RSAT
expand -f:* "%~dp0amd64fre_GRMRSATX_MSU.msu" C:\RSAT
CD\RSAT
pkgmgr.exe /n:C:\RSAT\Windows6.1-KB958830-x64.xml
pause
Einige der wenigen Neuerungen im Service Pack 1 für Windows 2008 R2 ist Dynamic Memory für die Hyper-V Rolle. Eine gute Erklärung findet man unter http://blogs.technet.com/b/virtualization/archive/2010/07/12/dynamic-memory-coming-to-hyper-v-part-6.aspx.
Zum Testen habe ich einen der Hyper-V Server Knoten im Cluster mit der Betaversion ausgestattet. Wie im Artikel oben beschrieben wird das Verändern des genutzten Speichers durch die Gast-OS durchgeführt. Dazu scheint Microsoft ein neues Device in den VMBus einzuhängen.
Da es ein neues Feature ist, findet die VM mit Windows 2008 Server SP2 noch keinen Treiber dafür. Ich werde daher weiterprobieren
