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Abkürzungen für System Center Produkte

May 30th, 2013 No comments

Ich verwende regelmäßig die Abkürzung SCCM für System Center Configuration Manager. In den MVP Foren wird man dafür regelmäßig gerügt. Ursache hierfür ist, dass Microsoft für seine Produkte nur offizielle Abkürzungen benutzt, die nicht von einer anderen Firma als Trademark eingetragen wurden.

Der Eintrag SCCM ist ein eingetragenes Trademark. Zu finden ist dies z.B. in der entsprechenden Datenbank der USA:

image

Ähnlich sieht es aus mit dem Operations Manager (SCOM, offiziell OpsMgr):

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Wobei hier das Trademark scheinbar abgelaufen ist.

Eine Liste der Abkürzungen der SC Produkte sieht somit so aus:

 

  • Microsoft System Center Configuration Manager—ConfigMgr
  • Microsoft System Center Data Protection Manager—SCDPM
  • Microsoft System Center Operations Manager—OpsMgr
  • Microsoft System Center Virtual Machine Manager—SCVMM
  •  

    Ältere Produkte:

  • Microsoft Systems Management Server—SMS
  • Microsoft Operations Manager—MOM
  • Microsoft System Center Essentials—SCE
  •  

    Für den System Center 2012 Orchestrator konnte ich auf der Microsoft Seite keine passende Abkürzung finden. Meistens wird auf microsoftfremden Seiten SCO verwendet.

    Step by Step instructions for the Nagios connector

    April 9th, 2013 3 comments

    Often I receive questions about how to install the connector. Here is a short step by step installation instruction:

    1. Download the latest release (http://www.mbaeker.de/downloads/SCOM2Nagios_1.5.zip)
    2. Extract the archive
    3. Copy the “Release” folder to c:\
    4. rename it to scom2nagios
    5. Copy the “processing.xml” from documentation to c:\scom2nagios
    6. Start an administrative command shell
    7. change to c:\scom2nagios (cd /d c:\scom2nagios)
    8. start the Service Installer with "%systemroot%\Microsoft.NET\Framework\v2.0.50727\InstallUtil.exe" Nagios-SCOMConnector.exe (see the 1. screenshoot)
      clip_image002
    9. Register the connector to SCOM with Nagios-SCOMConnector.exe InstallConnector
    10. Edit Nagios-SCOMConnector.exe.config and change the ncsaPath (2. screenshoot)
      clip_image002[4]
    11. Edit the service “KIT Nagios Connector” to Restart on Failure (3. Screenshoot)
      clip_image002[6]
    12. Select the connector in the OpsMgr Console (Administration –> Product Connectos –> Internal Connector, 4. Screenshoot)
      clip_image002[8]
    13. Right click the conenctor and select Properties (Screenshot 5)
      clip_image002[10]
    14. Add a suitable subscription to the connector to send alerts to it.
      clip_image002[12]

    SCOM 2012: Neue Management Packs im September 2012

    September 30th, 2012 2 comments

    Keine neuen Management Packs im Zeitraum vom 01.09.2012 bis 30.09.2012. Microsoft scheint sich auf das SP1 und den Windows Server 2012 Launch zu konzentrieren :)

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    SCOM: Neue Management Pack in den letzten drei Wochen

    July 18th, 2012 No comments

    MDOP: UE-V – Teil 4– Erstellung eigener Templates

    June 4th, 2012 No comments

    Der “Microsoft User Experience Virtualization Generator” wird über das ToolsSetup.exe installiert und ermöglicht die Erstellung, Bearbeitung und Validierung von Templates. Ein Template ist eine einfache XML Datei, die definiert welche Registrywerte und Dateien zu den Usereinstellungen einer Anwendung gehören.

    Dabei ist im Allgemeinen kein genaueres Wissen über die Anwendung notwendig. Bei der Erstellung wird die gewünschte Anwendung ausgesucht und gestartet. Der Generator überwacht im Hintergrund auf welche Dateien und Registrierungsschlüssel das Programm zugreift. Im weiteren Schritt können diese ermittelten Werte angepasst werden.

    Am Ende sieht eine solche XML Datei so aus:

    
    <?xml version="1.0"?>
    <SettingsLocationTemplate xmlns="http://schemas.microsoft.com/UserExperienceVirtualization/2012/SettingsLocationTemplate">
    <Name>Miranda IM</Name>
    <ID>Miranda-IM</ID>
    <Version>2</Version>
    <Author>
    <Name>Markus Baeker</Name>
    <Email>markus@mbaeker.de</Email>
    </Author>
    <Processes>
    <Process>
    <Filename>miranda32.exe</Filename>
    <ProductVersion>
    <Major Minimum="0" Maximum="0" />
    <Minor Minimum="9" Maximum="10" />
    </ProductVersion>
    <FileVersion>
    <Major Minimum="0" Maximum="0" />
    <Minor Minimum="9" Maximum="10" />
    </FileVersion>
    </Process>
    </Processes>
    <Settings>
    <File>
    <Root>
    <EnvironmentVariable>APPDATA</EnvironmentVariable>
    </Root>
    <Path Recursive="true">Miranda</Path>
    </File>
    </Settings>
    </SettingsLocationTemplate>
    
    

    Zur Erklärung:

    • Zeile 4 und 5 definieren den internen Namen und die Versionsnummer des Templates. Beides wird beim Update in Powershell genutzt (s. vorhergehenden Post), um eine neuere Version zu erkennen. Wird das Template manuell angepasst, so sollte hier die Versionsnummer erhöht werden (Integer Wert)
    • Zeile 10-22 definiert, auf welchen Prozess der Agent reagieren soll. Sobald ein Prozess mit passender Produkt- und Dateiversion erkannt wird, werden die Einstellungen aktualisiert und nach dem Beenden wieder gesichert. Der Generator erlaubt hier nur die Angabe von genau einer Version. Die hier verwendeten Min- und Maxwerte müssen manuell (per Notepad oder ähnliches) eingegeben werden.
    • Ab Zeile 23 werden die einzusammelnden Werte definiert. In diesem Fall (der Instant Messaging Client Miranda IM) gibt es keine Registry Werte sondern nur Dateien im Profil des Benutzer (%appdata%\Miranda). Der komplette Unterordner wird mitgenommen.

    SCOM: Neue Management Packs Ende April 2012

    April 29th, 2012 No comments

    Das neue Windows Phone 7.6 Lefty Update

    April 1st, 2012 No comments

    Auch Microsoft hat Humor am 1. April:

    Windows Phone jetzt auch für Linkshänder

    Im umkämpften Smartphone-Markt will Microsoft Marktanteile durch zielgruppenspezifische Angebote gewinnen

    Unterschleißheim, 01. April 2012. Im Kampf um Marktanteile geht Microsoft mit seinem Smartphone Betriebssystem Windows Phone neue Wege. Eine speziell für Linkshänder entwickelte Version soll jetzt den Durchbruch bringen. Durch das exklusive Angebot peilt Microsoft eine Verdoppelung seiner weltweiten Marktanteile binnen eines Quartals an. Das neue Windows Phone 7.6 Lefty Update ist ab dem 13. August, dem offiziellen Linkshänder-Tag, für alle Endgeräte verfügbar.

    Rund 15 Prozent der Bevölkerung weltweit sind Linkshänder und bislang weitgehend vom Smartphone-Boom ausgeschlossen, da sie aufgrund ihrer angeborenen „Begabung“ oft Schwierigkeiten mit der Bedienung der Geräte haben. [...]

     

    http://www.microsoft.com/germany/newsroom/pressemitteilung.mspx?id=533512

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    SCOM: Neue Management Packs Ende Oktober 2011

    October 30th, 2011 No comments

    In den letzten 20 Tagen wurde erneut das OS Management Pack aktualisiert.

    Neue Management Packs im Zeitraum zwischen 10.10.2011 und 30.10.2011

    Diesmal gibt es keine großen Änderungen, sondern nur ein paar kleinere Korrekturen:

    • Disabled BPA Rules by default.
    • Added appropriate SQL Stored Procedures credentials
    • Updated Knowledge of Logical Disks
    • Updated Overrides for Logical Disks

    SCOM: Neue Management Packs Mitte September 2011

    September 17th, 2011 No comments

    Interessant. Seit fast einem Monat gibt es keine neuen Managementpacks. Trotzdem schreibe ich hier mal diesen Post, damit man nicht glaubt, dass ich es einfach vergessen habe :-)

    Enteo, Powershell, Status und Ping

    July 17th, 2011 No comments

    gearsIn diesem Blog-Post werden zwei weitere Komponenten des Scripts vorgestellt: Ping und somit den Status eines Rechners ermitteln und die Ermittlung ob ein Benutzer angemeldet ist.

    Je nach dem Status des Systems kann ein Rechner sofort neuinstalliert werden (wenn er aus ist, oder er läuft aber an einem Client kein Benutzer angemeldet ist). Sollte ein Benutzer angemeldet sein, dann darf eine Neuinstallation nur nach einer gewissen Uhrzeit erzwungen werden (z.B. ausserhalb der normalen Arbeitszeit).

    Hier die Funktion um die Erreichbarkeit eines Rechners zu ermitteln:

    function doPing
    {param([string]$name)
       $ping = new-object System.Net.NetworkInformation.Ping
       $ping.send($name)
    }
    

    Als Übergabeparameter wird der Rechnername benötigt. Dies kann alternativ auch die IP Adresse sein. Verwendet wird die NetworkInformation-Class “Ping”. Die Funktion gibt ein Objekt des Typs PingReply zurück. Vergleicht man dessen Eigenschaft mit Success, dann weiß man, ob der Rechner erreichbar ist oder nicht (Beispiel für nicht ereichbar: (doPing $strIP).status -ne “Success”).

    Die zweite Funktion versucht remote auszulesen, welcher Benutzer aktuell angemeldet ist:

    function getUser
    {param([string]$pc)
       ((Gwmi -class Win32_ComputerSystem -ComputerName $pc)| select-object username).username
    }
    

    Auch hier wird als Parameter der Rechnername mitgegeben. Anstatt .Net/Powershell interne Funktionen zu nutzen, wird eine WMI Abfrage durchgeführt. Im Standard Win32_ComputerSystem Objekt existiert die Eigenschaft UserName. Darin ist der gerade interaktiv angemeldet Benutzer hinterlegt (Consolenbenutzer). Vergleicht man mittels if (-not $username), ob der Wert leer ist, dann kann man einfach feststellen, ob gerade ein Benutzer angemeldet ist.