Azure Pack: SMA Params anzeigen
Arbeitet man mit Service Management Automation (SMA) im Microsoft Azure Pack, so werden in den Aufträgen die Parameter (Variable Params) und das zugrundeliegende Ressourcenobjekt als scheinbare Textwüste dargestellt. Das nachfolgende Bild zeigt ein Beispiel:
Die Struktur ist schnell erkennbar und wer sich tiefer mit Azure Pack und SMA auseinandergesetzt hat, sieht schnell, dass es sich um ein JSON (JavaScript Object Notation) Objekt handelt.
Um diese Objekte übersichtlicher darzustellen, gibt es ein praktische Webseite: Ein Beispiel ist
ConfigMgr: System Center 2012 Configuration Manager Servicing Extension
Aktuell wird auf Connect die Beta des System Center 2012 Configuration Manager Servicing Extension angeboten:
http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=398485
Diese Erweiterung für die ConfigMgr Konsole klingt sich in die Konsole unter Administration\Overview als Site Servicing Blatt ein. Sie muss somit nicht auf dem Site Server installiert werden (im Gegensatz zu InTune Erweiterungen).
Ziel der Software ist es auf neue Produktversionen (Cumulative Updates, Service Packs u.ä.) hinzuweisen. Zusätzlich werden auf der Einstiegsseite die aktuellen Blogposts vom ConfigMgr Team und dem ConfigMgr Support Team eingeblendet:
ConfigMgr: Paketierung mit System Center Configuration Manager – Teil 4
Wie in unserem Vierteiler Eingangs erwähnt, hat der System Center Configuration Manager (ConfigMgr) keine eigene Scriptsprache. Als Ersatz dafür bietet sich Powershell an.
- Artikel: Einleitung und Möglichkeiten der Paketierung
- Artikel: Quellen für Silent Setup Parameter
- Artikel: Erstellen von MSI Paketen
- Artikel: Verteilung mit Powershell?
Speziell das PowerShell App Deployment Toolkit (hier: PADT) bietet sich hier als idealen Wrapper an.
Anhand der Verteilung von Flash wird in diesem Artikel das Toolkit vorgestellt.
Flash 14 kann als MSI heruntergeladen werden. Bei der Installation im Rahmen einer zentralen Verteilung sollte die automatische Updatefunktion abgeschaltet werden. Dies kann durch die Anpassung der mms.cfg erfolgen. Ebenso sollte beim ActiveX Installer (nicht mehr notwendig für Windows 8 und höher) und beim Plugin für Firefox der jeweilige Browser geschlossen sein.
D.h. für unser Script werden folgende Punkte eingestellt:
ConfigMgr: Paketierung mit System Center Configuration Manager – Teil 3
Im dritten Teil werden die unterschiedlichen Möglichkeiten betrachtet, um ein MSI Paket zu erzeugen.
Eine kurz Übersicht über alle Teile:
- Artikel: Einleitung und Möglichkeiten der Paketierung
- Artikel: Quellen für Silent Setup Parameter
- Artikel: Erstellen von MSI Paketen
- Artikel: Verteilung mit Powershell?
WiX Toolset
Eine kostenlose Möglichkeit, um eigene MSI Pakete zu erzeugen, ist das WiX Toolset (http://wixtoolset.org/). Dabei handelt es sich um Kommandozeilenprogramme, die speziell für die Integration in einen Build Prozess geschrieben wurden, d.h. nachdem die Anwendung in Visual Studio kompiliert wurde, könnte sie direkt in ein MSI Paket verpackt werden.
ConfigMgr: OSD Deploy error 9801
Verwendet man im ConfigMgr die MDT Tasksequenzen zur Verteilung von Betriebssystemen, so verhält man neben den anderen Verbesserungen auch zusätzliche Validierungsschritte.
Diese Schritte sorgen z.B. dafür, dass eine fehlerhaft verteilte Clientinstallation nicht auch die Server betrifft wie es z.B. an der Emory University vor kurzem passiert ist.
Gleichzeitig kann der Fehler ebenfalls auftreten, wenn man ein Server neu installieren will und dabei vergisst, das die Task Sequenz noch auf Clients eingestellt ist.
die Task Sequenz bricht dann sehr schnell mit einem Fehler 9801 ab. Im smsts.log kann man dann folgende Zeilen nachlesen:
ConfigMgr: FAQ zu SCUP und Update Services
Einige typischen Fragen zu System Center Update Publisher (SCUP) und Update Services in System Center Configuration Manager (ConfigMgr). Das Produkt gibt es schon länger, aber trotzdem tauchen immer wieder Fragen auf.
Wofür gibt es den SCUP?
Der System Center Update Publisher ermöglicht es, dass Nicht-Microsoft Updates über den WSUS und somit den ConfigMgr verteilt werden können. Diese Updates sind in der WSUS Konsole im Normalfall nicht sichtbar und sollten über den ConfigMgr verwaltet werden.
Welche Updatekataloge gibt es?
Updatekataloge werden von bestimmten Herstellern angeboten und ermöglichen es schnell bestimmte Fremdprodukte zu patchen. Darunter fallen:
Direkt in der Oberfläche integrierbar:
ConfigMgr: Quellen für Silent Setup Parameter – Teil 2
In Teil 1 wurden die Möglichkeiten der Softwarepaketierung im System Center Configuration Manager (ConfigMgr) betrachtet. Im zweiten Teil soll es nun um die Verwendung des Originalsetups gehen.
- Artikel: Einleitung und Möglichkeiten der Paketierung
- Artikel: Quellen für Silent Setup Parameter
- Artikel: Erstellen von MSI Paketen
- Artikel: Verteilung mit Powershell?
Um das Originalsetup zu verwenden, ist es notwendig, dass die Installation ohne Interaktion des Benutzers durchgeführt werden kann. Es sind somit Silent-Parameter für das Setup notwendig.
Es gibt auf dem Markt nur wenige weit verbreitete Installationspakete:
ConfigMgr: Paketierung mit System Center Configuration Manager – Teil 1
In den nächsten Blogartikel möchte ich das Thema Paketierung mit System Center Configuration Manager 2012 R2 (ConfigMgr) genauer betrachten.
Folgende Aufteilung ist vorgesehen:
- Artikel: Einleitung und Möglichkeiten der Paketierung
- Artikel: Quellen für Silent Setup Parameter
- Artikel: Erstellen von MSI Paketen
- Artikel: Verteilung mit Powershell?
Sieht man von der integrierten App-V Verteilung ab, dann gibt es nur zwei wesentliche Verteilungsmöglichkeiten an Windows Clients im ConfigMgr:
SCVMM: Entfernen eines NVGRE Gateways erzwingen
Gerade wenn man in einem POC viel mit dem Microsoft Gateway im System Center Virtual Machine Manager (SCVMM) experimentiert, dann kann man in eine Situation geraten, in dem das Gateway nicht mehr konfigurierbar ist. Ein Entfernen funktioniert ebenfalls nicht mehr, da angelegte VM Networks davon abhängig sind. Die VM Networks lassen sich nicht mehr löschen, da dafür eine Aktualisierung des Gateways notwendig ist.
In diesem Bild sieht man ein Network “Tenant Test”, dass von einem Gateway abhängig ist:
Versucht man dieses zu löschen, dann bekommt man eine Fehlermeldung. Der Abhängigkeitsbericht zeigt folgendes:
DPM 2012 R2: Abbrüche bei Sicherung auf Hyper-V Hosts
Das Backup mit Hyper-V 2012 R2 wurde nochmals verbessert. Dabei kann jetzt auf Checkpoints gesetzt werden, da Checkpoints mittlerweile ohne Downtime der Virtuellen Machine (VM) wieder gelöscht bzw. zusammengefügt werden können.
Eine gute Beschreibung des Prozesses kann hier nachgelesen werden: http://workinghardinit.wordpress.com/2014/03/06/some-insights-into-how-windows-2012-r2-hyper-v-backups-work/
Während des Vorgangs gibt der VSS Provider auf dem Host das Backupsignal über die Integration Services (im Speziellen über die Komponente “Hyper-V Integration Services Shadow Copy Provider”) an die VM weiter. Dabei wird der VM mitgeteilt welche virtuellen Disks gesichert werden sollen.
In meinem Fall brachen diese Backups immer mit VSS Fehlern innerhalb der VM ab. Die Ausgabe von “vssadmin lsit writers” ergibt nur eine sehr häufige Fehlermeldung: