SCOM: Neue Management Packs Anfang Juni 2011
In den letzten 14 Tagen wurden nur die Sprachpakete für das Management Pack vom Service Manager und die entsprechenden Beschreibungen dazu bei Microsoft aktualisiert:
Neue Management Packs im Zeitraum zwischen 01.06.2011 und 17.06.2011:
- Microsoft.SystemCenter.ServiceManager.Discovery.DEU 7.0.6555.112
- Microsoft.SystemCenter.ServiceManager.Library.DEU 7.0.6555.112
- Microsoft.SystemCenter.ServiceManager.Monitoring.DEU 7.0.6555.112
- Microsoft.SystemCenter.ServiceManager.Discovery.ESN 7.0.6555.112
- Microsoft.SystemCenter.ServiceManager.Library.ESN 7.0.6555.112
- Microsoft.SystemCenter.ServiceManager.Monitoring.ESN 7.0.6555.112
- Microsoft.SystemCenter.ServiceManager.Discovery.FRA 7.0.6555.112
- Microsoft.SystemCenter.ServiceManager.Library.FRA 7.0.6555.112
- Microsoft.SystemCenter.ServiceManager.Monitoring.FRA 7.0.6555.112
- Microsoft.SystemCenter.ServiceManager.Discovery.ITA 7.0.6555.112
- Microsoft.SystemCenter.ServiceManager.Library.ITA 7.0.6555.112
- Microsoft.SystemCenter.ServiceManager.Monitoring.ITA 7.0.6555.112
SCCM: Betriebswirtschaftliche Betrachtungen
Dieser Blog beschäftigt sich hauptsächlich mit technischen Aspekten von Systemen und im Speziellen mit den Microsoft System Center Produkten.
Gerade bei der Einführung neuer Produkte ist der ROI (return of investment) und somit betriebswirtschaftliche Aspekte nicht unwichtig.
Daher hier ein paar Punkte, die mit dem Ersetzen von einem anderen Softwareverteilungstool durch SCCM Einsparungen bringen kann:
System Center Updates Publisher 2011
Vor einigen Tagen hat Microsoft den System Center Updates Publisher (SCUP) in der Version 2011 veröffentlicht. Er beinhaltet einige interessante Neuerungen:
- Automatic Updates mit SCCM: zuerst wird ein Update nur als metadata veröffentlicht ohne das eigentliche Update herunterzuladen. Bei einer späteren Synchronisation ließt der SCUP aus dem SCCM (System Center Configuration Manager 2007 oder höher) aus, ob Clients dieses update benötigen. Ist dies der Fall, dann lädt er das komplette Update herunter und stellt es in den WSUS zur Verteilung bereit
- Software update Cleanup Wizard: Ermöglicht es nicht mehr benötigte Updates zu bereinigen, indem sie auf expired gesetzt werden
- …
Herunterzuladen ist das Tool unter http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyID=083f45ca-1ede-4f7a-be74-77854c3a9b01.
SCOM: Neue Management Packs Mai 2011
Neue Management Packs im Zeitraum zwischen 01.05.2011 und 31.05.2011
Aktualisiert wurde das SQL Server Management Pack mit:
SQL Server Management Pack version 6.1.400.00 includes the following changes:
- Documented association of Run As profiles and targets for account mapping.
- Made minor fixes in string resources.
- Made security improvements.
Hier die direkten Downloadlinks: (Die Word-Dokumente mit den Beschreibungen sind ganz am Ende der Liste)
Monitoring Fedora Core 4 with SCOM 2007 R2 – Part 2
The creation of the troja management pack is easy. You only have to add to discovery tasks which create the RHEL4 computer object and the operating system object and fills them with some basic informations.
In the authoring console you have the add a reference to the Microsoft.Linux.RHEL.4 MP because we will use the RHEL4 Computer object.
This is the XML code of the first discovery task:
Discovery $Target/Property[Type=”Unix!Microsoft.Unix.Computer”]/NetworkName$ [http://schemas.microsoft.com/wbem/wscim/1/cim-schema/2/SCX\_OperatingSystem?\__cimnamespace=root/scx][1] false 300 //*[local-name()=”Caption”] .\*Fedora Core release 4.\* $MPElement[Name=”RHEL4!Microsoft.Linux.RHEL.4.Computer”]$ $MPElement[Name=”Unix!Microsoft.Unix.Computer”]/PrincipalName$ $Target/Property[Type=”Unix!Microsoft.Unix.Computer”]/PrincipalName$ $MPElement[Name=”Unix!Microsoft.Unix.Computer”]/TimeZoneOffset$ $Data///*[local-name()=”CurrentTimeZone”]$
Monitoring Fedora Core 4 with SCOM 2007 R2 – Part 1
Fedora bases upon Red Hat Enterprise linux which is supported by SCOM. Fedora Core 3 was the base of RHEL 4 and Fedora Core 6 RHEL 5. In this blog posts I will try to convince SCOM that the Fedora 4 based Asterisk telecom system is a RHEL 4.
First we have to install the RHEL4 scom agent manual onto the systems. In this case we had to install the OpenSSL library, too. Additional we add the scom user account to the system.
After that we sign the local created certificate by the scom server and replace it on the Fedora system.
Now we can test the connection from the SCOM server with this winrm command:
winrm enumerate http://schemas.microsoft.com/wbem/wscim/1/cim-schema/2/SCX_OperatingSystem?__cimnamespace=root/scx -username:scomuser -password:yourpassword -r:https://your.fedora.system:1270/wsman -auth:basic -encoding:UTF-8
The output shows detail information about the OS:
SCVMM/Hyper-V: Löschen von VMs
Kann mir einer das mal erklären? Löscht man in Hyper-V eine VM, die Snapshots hat, dann werden erst alle Snapshots gelöscht, also in das Hauptfile zurückgeschrieben und dann die entsprechende Disk. Was für einen Sinn macht das?
Besonders extrem wird es, wenn man ein Storage Migration mit SCVMM (System Center Virtual Machine Manager 2012) macht. Dabei wird eine neue VM angelegt, die Disks kopiert und dann die alte VM mit den Disks gelöscht. Was dann bei einer VM mit Snapshots passiert kann man sich denken:
Prerequests für SCCM 2007 R3
Gerade bei einer Installation von SCCM 2007 braucht man viele Voraussetzungen. Besonders im Bereich IIS sind viele Features hinzuzufügen.
Hilfreich ist hier ein kleines Script von Jörgen Nilsson, das einen Großteil der Voraussetzungen automatisch installiert:
Storage Migration mit SCVMM und Hyper-V kontrollieren
Wenn man am PC ein so ungeduldiger Mensch wie ich ist, dann möchte man bei einer Storage Migration mit dem SCVMM irgendwann mehr sehen, als nur die (bereits relativ detaillierte) Statusanzeige des Jobs in der System Center Virtual Machine Manager (SCVMM) Konsole.
Der längste Teil des Verschiebens ist im allgemeinen das Kopieren der VHD Dateien. SCVMM verwendet dazu den Bits Agent auf dem Hyper-V Server. Das hat den Vorteil, dass dieser nur die zur Verfügung stehende Bandbreite nutzt und somit nicht den normalen Produktionsverkehr stört.
Informationen zur Paketierung
Wenn ich Software für SCCM “paketiere”, dann versuche ich immer das Originalsetup zu verwenden und dieses automatisiert (silent) zu starten. Das hat den Vorteil, dass die Intelligenz, die der Hersteller in die Installation gesteckt hat nicht verloren geht.
Um herauszufinden, wie ich das Paket silent ausführen kann und welche andere Einstellungen möglich und sinnvoll sind verwende ich zwei Webseiten;