Enteo und Automatisierung Teil 2
In diesem Blog Post werde ich eine Funktion vorstellen, die anhand eines Abteilungsnamens eine Hierarchie von Organisationseinheiten in Enteo erstellt.
Nehmen wir an, dass die Abteilungen nach einem klaren Muster benannt sind. Jede Hierarchie wird durch einen Buchstaben dargestellt. Eine Abteilung ABC steht somit an dritter Stelle in der Hierarchie. Über ihr steht die Abteilung AB und darüber A.
Diese Hierarchie soll beim Provisionieren eines Computers nachgebildet werden. Der neu zu installierende PC aus der Abteilung ABC wird daher in die OU A\AB\ABC abgelegt werden.
Dies ermöglicht einen abteilungsweisen Rollout.
Die hier vorgestellte Funktion muss daher folgendes leisten:
- Überprüfen ob die OU schon existiert
- Falls nicht, den übergebenen Abteilungsnamen zeichenweise zerlegen und bei jeder übergeordneten Abteilung ebenfalls überprüfen, ob diese bereits existiert
- Die neue OU unter der übergeordneten Abteilung anlegen
- Die Abteilungs-OU wieder zurückgeben.
Enteo V6+ und Automatisierung
Im Rahmen eines aktuellen Projektes darf ich mich ein bisschen mit Enteo beschäftigen. Im Kern basiert Enteo V6 auf WebServices. Das ist leider auch die einzige Schnittstelle, die meines Wissens vom Hersteller für Automatisierungen angeboten wird.
Gerade in einem größeren Rollout Projekt ist Automatisierung überlebenswichtig (bzw. sinnvoll, damit man sich nicht zu sehr bei Drag&Drop langweilt). Zum Glück hat NWC Services diese Lücke erkannt und als Wrapper um die WebServices ein Powershell Modul erstellt.
Meine Testerfahrungen mit diesem Tool werde ich in diesem Blogeintrag und wahrscheinlich in ein paar weiteren anhand von Beispielen beschreiben.
SCOM: Neue Management Packs Anfang Juni 2011
In den letzten 14 Tagen wurden nur die Sprachpakete für das Management Pack vom Service Manager und die entsprechenden Beschreibungen dazu bei Microsoft aktualisiert:
Neue Management Packs im Zeitraum zwischen 01.06.2011 und 17.06.2011:
- Microsoft.SystemCenter.ServiceManager.Discovery.DEU 7.0.6555.112
- Microsoft.SystemCenter.ServiceManager.Library.DEU 7.0.6555.112
- Microsoft.SystemCenter.ServiceManager.Monitoring.DEU 7.0.6555.112
- Microsoft.SystemCenter.ServiceManager.Discovery.ESN 7.0.6555.112
- Microsoft.SystemCenter.ServiceManager.Library.ESN 7.0.6555.112
- Microsoft.SystemCenter.ServiceManager.Monitoring.ESN 7.0.6555.112
- Microsoft.SystemCenter.ServiceManager.Discovery.FRA 7.0.6555.112
- Microsoft.SystemCenter.ServiceManager.Library.FRA 7.0.6555.112
- Microsoft.SystemCenter.ServiceManager.Monitoring.FRA 7.0.6555.112
- Microsoft.SystemCenter.ServiceManager.Discovery.ITA 7.0.6555.112
- Microsoft.SystemCenter.ServiceManager.Library.ITA 7.0.6555.112
- Microsoft.SystemCenter.ServiceManager.Monitoring.ITA 7.0.6555.112
SCCM: Betriebswirtschaftliche Betrachtungen
Dieser Blog beschäftigt sich hauptsächlich mit technischen Aspekten von Systemen und im Speziellen mit den Microsoft System Center Produkten.
Gerade bei der Einführung neuer Produkte ist der ROI (return of investment) und somit betriebswirtschaftliche Aspekte nicht unwichtig.
Daher hier ein paar Punkte, die mit dem Ersetzen von einem anderen Softwareverteilungstool durch SCCM Einsparungen bringen kann:
System Center Updates Publisher 2011
Vor einigen Tagen hat Microsoft den System Center Updates Publisher (SCUP) in der Version 2011 veröffentlicht. Er beinhaltet einige interessante Neuerungen:
- Automatic Updates mit SCCM: zuerst wird ein Update nur als metadata veröffentlicht ohne das eigentliche Update herunterzuladen. Bei einer späteren Synchronisation ließt der SCUP aus dem SCCM (System Center Configuration Manager 2007 oder höher) aus, ob Clients dieses update benötigen. Ist dies der Fall, dann lädt er das komplette Update herunter und stellt es in den WSUS zur Verteilung bereit
- Software update Cleanup Wizard: Ermöglicht es nicht mehr benötigte Updates zu bereinigen, indem sie auf expired gesetzt werden
- …
Herunterzuladen ist das Tool unter http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyID=083f45ca-1ede-4f7a-be74-77854c3a9b01.
SCOM: Neue Management Packs Mai 2011
Neue Management Packs im Zeitraum zwischen 01.05.2011 und 31.05.2011
Aktualisiert wurde das SQL Server Management Pack mit:
SQL Server Management Pack version 6.1.400.00 includes the following changes:
- Documented association of Run As profiles and targets for account mapping.
- Made minor fixes in string resources.
- Made security improvements.
Hier die direkten Downloadlinks: (Die Word-Dokumente mit den Beschreibungen sind ganz am Ende der Liste)
SCVMM/Hyper-V: Löschen von VMs
Kann mir einer das mal erklären? Löscht man in Hyper-V eine VM, die Snapshots hat, dann werden erst alle Snapshots gelöscht, also in das Hauptfile zurückgeschrieben und dann die entsprechende Disk. Was für einen Sinn macht das?
Besonders extrem wird es, wenn man ein Storage Migration mit SCVMM (System Center Virtual Machine Manager 2012) macht. Dabei wird eine neue VM angelegt, die Disks kopiert und dann die alte VM mit den Disks gelöscht. Was dann bei einer VM mit Snapshots passiert kann man sich denken:
Prerequests für SCCM 2007 R3
Gerade bei einer Installation von SCCM 2007 braucht man viele Voraussetzungen. Besonders im Bereich IIS sind viele Features hinzuzufügen.
Hilfreich ist hier ein kleines Script von Jörgen Nilsson, das einen Großteil der Voraussetzungen automatisch installiert:
Kleine Tools – große Wirkung
Gerade im AD-Umfeld finde ich die Tools von Joe Richards (http://joeware.net) immer wieder großartig. Mit ihnen lassen sich durch geschickte Verkettungen sehr schnell Aufgaben lösen. Dabei ist der Ansatz ähnlich wie bei Unix, d.h. ein Tool hat ein Aufgabenspektrum (z.B. finden, ändern, löschen, …) – die Tools wiederum können über die Std-out Ausgabe gekoppelt werden. Wer also nicht immer gleich die Power Shell starten will, sollte sich diese Programm verlinken.
Storage Migration mit SCVMM und Hyper-V kontrollieren
Wenn man am PC ein so ungeduldiger Mensch wie ich ist, dann möchte man bei einer Storage Migration mit dem SCVMM irgendwann mehr sehen, als nur die (bereits relativ detaillierte) Statusanzeige des Jobs in der System Center Virtual Machine Manager (SCVMM) Konsole.
Der längste Teil des Verschiebens ist im allgemeinen das Kopieren der VHD Dateien. SCVMM verwendet dazu den Bits Agent auf dem Hyper-V Server. Das hat den Vorteil, dass dieser nur die zur Verfügung stehende Bandbreite nutzt und somit nicht den normalen Produktionsverkehr stört.