SCOM: Neue Management Packs in den letzten 30 Tagen
Neue Management Packs im Zeitraum zwischen 25.05.2012 und 24.06.2012
Der System Center Service Manager Servicepack ist das erste Release im Web Service. Das OS Update beinhaltet folgende relevate (aus meiner Sicht) Änderungen:
- Erkennung und Überwachung von Cluster Disks
- Alle Plattenarten (Normal, CSV, Clsuter disk) werden jetzt ähnlich überwacht
- diverse Korrekturen
Management Packs:
- Microsoft System Center Service Manager Discovery 7.5.1561.0
- Microsoft System Center Service Manager Library 7.5.1561.0
- Service Manager Monitoring Management Pack 7.5.1561.0
- Windows Server 2000 Operating System 6.0.6972.0
- Windows Server 2003 Operating System 6.0.6972.0
- Windows Server 2008 Operating System (Discovery) 6.0.6972.0
- Windows Server 2008 Operating System (Monitoring) 6.0.6972.0
- Windows Server 2008 R2 Best Practice Analyzer Monitoring 6.0.6972.0
- Windows Server Cluster Disks Monitoring 6.0.6972.0
- Windows Server Operating System Library 6.0.6972.0
- Windows Server Operating System Reports 6.0.6972.0
Dokumente
SCCM 2012: Core Server
Der SCCM Client benötigt als Grundvoraussetzung das .NET Framework 4.0. Im Allgemeinen bekommt man davon wenig mit, da das Framework beim Installieren des Clients automatisch von Siteserver nachgeladen und installiert wird.
Ein unbedarftes Ausrollen des Clients an Core Server versetzt diese Installation aber in eine Endlosschleife. Da das Clientsetup unendlich versucht das volle Framework zu installieren. Das komplette Framework kann aber nicht auf einem Core Server installiert werden. Dafür hat Microsoft eine extra Version zum Download bereitgestellt: http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=22833.
MDOP: UE-V – Teil 4– Erstellung eigener Templates
Der “Microsoft User Experience Virtualization Generator” wird über das ToolsSetup.exe installiert und ermöglicht die Erstellung, Bearbeitung und Validierung von Templates. Ein Template ist eine einfache XML Datei, die definiert welche Registrywerte und Dateien zu den Usereinstellungen einer Anwendung gehören.
Dabei ist im Allgemeinen kein genaueres Wissen über die Anwendung notwendig. Bei der Erstellung wird die gewünschte Anwendung ausgesucht und gestartet. Der Generator überwacht im Hintergrund auf welche Dateien und Registrierungsschlüssel das Programm zugreift. Im weiteren Schritt können diese ermittelten Werte angepasst werden.
SCOM 2012: Neue Konfigurationskonsole
Eine Neuerung in SCOM 2012, die mir bis jetzt noch nicht aufgefallen ist, ist die neue Konfigurationsoberfläche in der Systemsteuerung. Jetzt muss man nicht mehr das Setup oder die Powershell bemühen, um eine neue Managementgruppe hinzuzufügen:
System Center 2012: Collations….
Das Thema Sortierreihenfolgen im SQL Server für die einzelnen System Center Produkte ist in 2012 etwas komplizierter geworden. Gerade wenn man SCSM und SCOM kombinieren will, dann stößt man auf das Problem, dass OM SQL_Latin1_General_CP1_CI_AS fordert und SM eine Warnung bringt, wenn man diese Collation benutzt. Ich habe bereits für ein SC Projekt eine Microsoft Support Anfrage gestellt und eine ausführliche Antwort bekommen. Auch in meinem Blog mehren sich die Suchanfragen zu SC 2012 und Collation.
MDOP: UE-V–Teil 3 – Verwendung von UE-V in WHS
Da ich zu hause einen Windows Home Server (WHS) mit mehreren Clients aber ohne zentrale Profile (da keine Windows Domäne vorhanden ist) einsetze, ist User Environment Virtualization (UE-V) die optimale Ergänzung.
Dazu bin ich folgendermaßen vorgegangen:
Über das Dashboard habe ich ein neue Freigabe namens Settings angelegt. Um mir die Berechtigungsvergabe zu vereinfachen habe ich für alle relevanten Benutzer Read/Write Berechtigungen vergeben.
In einem Unterordner namens Agent liegt darin der Agent mit einem Installationsscript. Parallel zu diesem Ordner existiert ein Ordner Templates, in dem ich die selbsterstellten Vorlagen abgelegt habe.
SCOM: Neue Management Packs Mitte Mai 2012
Das Cumulative Update spiegelt sich auch in der Liste der neuen Management Packs (MPs) seit dem 1. Mai wieder:
Hinzugekommen ist die Unterstützung für AIX 7 und Solaris 11. Daher existieren für beide jetzt auch MPs im Katalog:
Neue Management Packs im Zeitraum zwischen 01.05.2012 und 20.05.2012
SCOM 2007 R2 Cumulative Update 6
Obwohl System Center Operations Manager (SCOM) 2012 bereits seit über einem Monat verfügbar ist und bereits das erste Update erhalten hat, bringt Microsoft jetzt ein Cumulative Update für SCOM 2007 heraus:
Cumulative Update 6 for System Center Operations Manager 2007 R2 is available (2626076)
Die Liste der behobenen Fehler ist umfangreich, der relevanteste Fix dürfte aber im Bereich Cross-Plattform sein:
MDOP: UE-V– Teil 2–Der Agent
Den Agent gibt es wie üblich in einer 32bit und 64bit Variante und liegt als MSI File vor. Er installiert einen Dienst “User Experience Virtualization service” mit dem internen Namen UevAgentService. Dieser Dienst agiert als Dateisystem Filtertreiber.
Eventlognachrichten landen Windows 7 typisch in ein eigenes Eventlog unter “Applications and Services Logs/Microsoft/User Experience Virtualization/Logging” in Admin und Operational.
Ein eigene Oberfläche hat der UE-V Agent (noch?) nicht. Die Steuerung erfolgt über WMI. Für die WMI Schnittstelle wird zusätzlich ein Powershell Modul installiert, dass über “Import-module Microsoft.UEV.commands” in eine Powershellsitzung importiert werden kann.
SCOM2Nagios: FAQ: Where can you find the subscription settings?
Hi, I had a question where you can find the settings for the automatic forwarded alerts to nagios in SCOM. You can find it here:
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Administration Pane
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Product Connectors –> Internal Connectors
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Select the Nagios Connector
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Properties
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There you can add or edit subscription (the wizard is like the Notification Subscription Wizard)
Here is a screenshoot: